Arbeitslosengeld
Versicherungsleistung nach Jobverlust.
Geld zum Leben. Hilfe für die Familie. Unterstützung bei Krankheit und Pflege. Finde heraus, welche Leistungen zu deiner Lage passen – und wie du sie selbst auf den Weg bringst.
Leistungen finden, beantragen und gegen Ablehnungen,
Kürzungen oder Rückforderungen vorgehen.

Ein kleiner Verdienst, eine Geburt oder eine Krankheit können mehrere Ansprüche zugleich auslösen. Beginne dort, wo du dich wiederfindest. Wir zeigen dir auch die angrenzenden Hilfen.
Du brauchst weder den richtigen Paragrafen noch den Namen der Leistung. Ein Satz reicht für den Anfang. Danach hilft eine gezielte Frage weiter.
Erste Orientierung → gezielt nachfragen → Unterlagen finden → nächsten Schritt vorbereiten.
Auch den offiziellen Sozialleistungsfinder nutzen ↗Interaktive Vorschau: Sie ordnet Stichworte und deine Antworten möglichen Hilfewegen zu. Keine verbindliche Berechnung. Eingaben bleiben in dieser geöffneten Seite; kein automatischer Versand.
Jeder Hilfeweg erklärt, für wen er gedacht ist, was er leisten kann, wer entscheidet und welche Unterlagen für den Einstieg nötig sind.
49 Hilfewege
Job verloren? Wenig Verdienst? Finde Hilfe für deinen Lebensunterhalt und besondere Bedarfe.
Versicherungsleistung nach Jobverlust.
Für den ersten eigenen Haushalt oder die Geburt.
Auch mit Arbeit kann ein ergänzender Anspruch bestehen.
Existenzsicherung außerhalb des Jobcenters.
Wenn der Arbeitgeber den Lohn nicht mehr zahlt.
Ein besonderer Bedarf braucht einen eigenen Blick.
Folgehilfe aus bestimmten Leistungsbescheiden.
Wohngeld, Wohnkosten oder Mietschulden: Kläre, welche Unterstützung für dein Zuhause möglich ist.
Früh handeln, bevor die Wohnung verloren geht.
Zusagen vor Vertrag und Umzug klären.
Zugang zu geförderten Wohnungen.
Mietzuschuss oder Lastenzuschuss für Eigentümer.
Von Kindergeld bis Kita-Beitrag: Prüfe, welche Hilfen deine Familie entlasten können.
Schule, Mittagessen und Mitmachen ermöglichen.
Einkommensersatz nach der Geburt.
Ergänzende Unterstützung durch die Bundesstiftung.
Unterstützung für Familien – auch bei Ausbildung.
Wenn das Einkommen für die Familie knapp ist.
Kostenentlastung und Unterstützung im Familienalltag.
Finanzielle Absicherung in den Schutzfristen.
Wenn der andere Elternteil nicht ausreichend zahlt.
Ausbildung, Studium oder Weiterbildung: Finde den passenden Weg zur Förderung.
Meister, Fachwirt oder andere Aufstiegsfortbildung.
Lebensunterhalt während bestimmter Bildungsmaßnahmen.
Förderung für Schule und Studium.
Unterstützung während betrieblicher Ausbildung.
Beruflich weiterkommen mit geförderter Qualifizierung.
Einmalige Hilfe zum Start ins Studium.
Krankengeld, Hilfsmittel und Entlastung bei Zuzahlungen: sichere Versorgung und Einkommen.
Versorgung, die den Alltag möglich macht.
Wenn ein krankes Kind Betreuung braucht.
Einkommen sichern, wenn die Krankheit länger dauert.
Gesundheit und Erwerbsfähigkeit wieder stärken.
Die Belastungsgrenze im Blick behalten.
Pflegegeld, Entlastung oder eine Auszeit: Entdecke Hilfe für Pflegebedürftige und Angehörige.
Angehörige entlasten und Alltagshilfe bezahlen.
Wenn Pflegekosten die eigenen Mittel übersteigen.
Für selbst organisierte Pflege zu Hause.
Pflegedienst und Angehörigenpflege verbinden.
Kurzfristige Hilfe bei einer akuten Pflegesituation.
Wenn die Pflegeperson ausfällt.
Assistenz, Arbeit und Nachteilsausgleiche: Finde Unterstützung für deinen Alltag.
Zwei unterschiedliche Hilfewege prüfen.
Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben.
Beeinträchtigungen sichtbar machen.
Leistungen selbst organisieren.
Arbeit trotz gesundheitlicher Einschränkung ermöglichen.
Kleine Rente oder offene Versicherungszeiten? Prüfe deine Wege zu mehr Absicherung.
Versicherungszeiten prüfen, bevor Geld fehlt.
Wenn die Arbeitsfähigkeit dauerhaft eingeschränkt ist.
Existenzsicherung, wenn Rente und Mittel fehlen.
Nach dem Tod des Partners oder eines Elternteils.

Nach Unfall, Gewalt, Flucht oder einem Todesfall: Hier findest du mögliche Hilfewege.
Nach Arbeitsunfall, Wegeunfall oder Berufskrankheit.
Existenzsicherung bei bestimmten Aufenthaltslagen.
Hilfe nach einem erfassten schädigenden Ereignis.
Wenn die notwendigen Kosten nicht tragbar sind.
Der Katalog umfasst wichtige bundesweite Leistungen und zentrale Verfahren. Regionale Sonderhilfen und besondere Einzelfälle können darüber hinausgehen. Eine Möglichkeit ist noch kein festgestellter Anspruch.
Hilfen können sich ergänzen, angerechnet werden oder einander ausschließen. Addiere mögliche Zahlungen deshalb erst nach Prüfung ihrer Beziehungen.

Kindergeld, Kinderzuschlag und Wohngeld gemeinsam prüfen. Daraus können zusätzlich Bildung und Teilhabe sowie eine Entlastung bei Kita-Beiträgen folgen. Falls der Bedarf nicht gedeckt wird, den SGB-II-Weg prüfen.

Pflegegeld oder Kombination, Entlastungsbetrag und Ersatzpflege mitprüfen. Für ungedeckte notwendige Kosten kann Hilfe zur Pflege hinzukommen. Pflegende Beschäftigte können bei akutem Anlass einen eigenen Hilfeweg haben.

Wohngeld und Grundsicherung im Alter als unterschiedliche Wege prüfen. Wenn Wohnkosten schon über Grundsicherung gedeckt sind, gibt es regelmäßig kein Wohngeld für dieselbe Person. Pflege und Zuzahlungsbefreiung können ergänzend relevant sein.
Grundlagen: § 7 WoGG · § 6a BKGG · § 38 SGB XI

Ein nächster Schritt reicht. Finde die passende Hilfe, sichere den Antrag und sammle deine Nachweise.
Der erste Schritt ist meistens kleiner als der Aktenstapel. Entscheidend sind ein nachweisbarer Antrag, die richtigen Angaben und ein klarer Blick auf Fristen.
Lebenslage prüfen, mehrere Wege betrachten und über die offizielle Seite die Stelle am Wohnort ermitteln. Bei Sozialleistungsanträgen nach SGB I muss eine unzuständige empfangende Stelle weiterleiten.
Viele Leistungen beginnen frühestens ab Antrag oder Antragsmonat. Wo ein kurzer Antrag zulässig ist, zunächst konkret beantragen und Formulare ergänzen. Elterngeld, Kindergeld und Studienstarthilfe haben eigene Rückwirkungs- oder Ausschlussregeln.
Haushalt, Einkommen, Vermögen und besonderen Bedarf wahrheitsgemäß angeben. Nur für die konkrete Leistung nötige Nachweise einreichen. Fehlendes benennen und Nachreichfrist klären.
Portalbestätigung speichern, persönliche Abgabe auf einer Kopie bestätigen lassen oder einen verlässlichen Zugangsbeleg sichern. Ein bloßer Entwurf oder die Absendung allein beweist noch keinen rechtzeitigen Eingang.
Stimmen Personen, Zeitraum, Einkommen, Abzüge, Miete und Zusatzbedarfe? Bewilligungsende notieren, Änderungen melden und Weiterbewilligung rechtzeitig vorbereiten.

Ein Bescheid kann falsch sein. Verstehe die Entscheidung und bereite deine nächsten Schritte vor.
Prüfe zuerst, was genau entschieden wurde und welcher Rechtsbehelf vorgesehen ist. Dann sichere die Frist und arbeite die Fehler mit den passenden Nachweisen heraus.
| Leistungsbereich | Typischer Rechtsbehelf | Gerichtsweg |
|---|---|---|
| SGB II/III, gesetzliche Kranken-/Pflegeversicherung, Rente, Sozialhilfe, AsylbLG, Kinderzuschlag, Elterngeld | Regelmäßig Widerspruch, grundsätzlich ein Monat nach Bekanntgabe; anschließend Klage | Sozialgericht |
| Wohngeld, BAföG, Unterhaltsvorschuss, Jugendhilfe/Kita-Beiträge | Widerspruch oder unmittelbar Klage – je nach Leistung und Landesrecht | Verwaltungsgericht |
| Kindergeld nach EStG | Einspruch, regelmäßig ein Monat; anschließend Klage nach Einspruchsentscheidung | Finanzgericht |
| Kindergeld nach BKGG | Regelmäßig Widerspruch, anschließend Klage | Sozialgericht |
Maßgeblich ist die Rechtsbehelfsbelehrung mit der einschlägigen Rechtslage. Rechtswege: § 51 SGG · § 40 VwGO · § 347 AO.
Im Sozialgerichtsweg muss der Widerspruch grundsätzlich binnen eines Monats nach Bekanntgabe eingehen. Für Bekanntgabe im Ausland gelten drei Monate. Eine zunächst kurze Erklärung mit genau bezeichnetem Bescheid und erkennbarem Widerspruch kann die Frist sichern; die Begründung lässt sich ergänzen.
Bekanntgabe ist nicht immer identisch mit dem Bescheiddatum oder dem Tag, an dem du den Brief öffnest. Bei Postversand gelten gesetzliche Bekanntgaberegeln, bei späterem Zugang oder Zustellung können Besonderheiten greifen. Wochenende und Feiertage können das Fristende beeinflussen. Halte Umschlag, Portalnachricht und Zugangsbelege fest.
Fehlt die vorgeschriebene Rechtsbehelfsbelehrung oder ist sie fehlerhaft, gilt im SGG regelmäßig eine Jahresfrist mit Ausnahmen. Verlasse dich bei einem unklaren Bescheid nicht auf eine selbst vermutete Verlängerung.
Für den sozialrechtlichen Widerspruch kommen ein unterschriebenes Schreiben, Erklärung zur Niederschrift oder gesetzlich zugelassene elektronische Wege in Betracht. Einfache E-Mail oder ein gewöhnlicher Dateiupload erfüllen die vorgeschriebene Form nicht automatisch. Prüfe, ob das Portal ausdrücklich einen rechtswirksamen Widerspruch ermöglicht.
Beim Gericht sind ebenfalls die zugelassenen Einreichungswege einzuhalten. Die Rechtsantragstelle kann beim Aufnehmen eines Antrags helfen; sie ersetzt keine anwaltliche Beratung. Sichere den rechtzeitigen Eingang und eine Kopie des Inhalts.
Kontrolliere Haushalts- und Personenangaben, Bewilligungszeitraum, Einkommenszuflüsse, Freibeträge, Wohnkosten und Zusatzbedarfe. Bei medizinischen Entscheidungen kommt es auf die konkret bewerteten Einschränkungen und die zugrunde gelegten Befunde an.
Fordere eine nachvollziehbare Berechnung und Akteneinsicht. Benenne im Rechtsbehelf nicht nur „unfair“, sondern den konkreten Fehler: „Die Miete wurde mit X statt Y angesetzt“ oder „Der Befund vom Datum fehlt“. Aktenanfrage und Sachstandsanfrage halten keine Rechtsbehelfsfrist offen.
Widerspruch und Anfechtungsklage haben nach SGG grundsätzlich aufschiebende Wirkung; wichtige Ausnahmen ändern das. Im SGB II sind zum Beispiel verschiedene Aufhebungs-, Entziehungs- und Minderungsentscheidungen sofort vollziehbar. Gegen eine Ablehnung erzeugt ein Widerspruch ohnehin keine positive Leistungsbewilligung.
Besteht Existenznot, sind zusätzlich eine vorläufige Entscheidung, ein geeigneter Vorschuss und gegebenenfalls gerichtlicher Eilrechtsschutz zu prüfen. Bei sofort vollziehbarer belastender Entscheidung kommt die Anordnung der aufschiebenden Wirkung in Betracht; für eine dringend benötigte Zahlung eine einstweilige Anordnung. Das sind unterschiedliche Anträge.
Prüfe, ob nur eine Anhörung vorliegt oder bereits eine Aufhebungs- und Erstattungsentscheidung. Eine Anhörung beantworten; gegen eine Entscheidung gegebenenfalls fristgerecht vorgehen. Bei ursprünglichem Fehler gelten andere Regeln als bei einer späteren Änderung der Verhältnisse. Auch vorläufige Bewilligungen haben eigene Abrechnungsregeln.
Wurden Änderungen rechtzeitig mitgeteilt? Stimmen Zeitraum und Zufluss? Wurde Einkommen doppelt oder der falschen Person zugeordnet? Welche Rolle spielt Vertrauensschutz im konkreten Verfahren? Für einen Rückforderungsbetrag gilt nicht automatisch dieselbe Vollziehbarkeit wie für die Aufhebung der Leistung.
Stundung oder Ratenzahlung gesondert beantragen, wenn eine Zahlung nicht möglich ist. Ein solcher Antrag ersetzt den Rechtsbehelf nicht und stoppt die Beitreibung erst bei entsprechender Entscheidung.
§§ 45, 48, 50 SGB X · jeweiliges Leistungsgesetz
Entscheidungserhebliche Tatsachen, Änderungen und erforderliche Nachweise müssen im gesetzlichen Umfang mitgeteilt werden. Unklare oder nicht beschaffbare Unterlagen nicht einfach ignorieren: Zweck, konkreten Umfang, Alternativen und Nachreichfrist schriftlich klären.
Mitwirkung hat Grenzen, etwa bei Unverhältnismäßigkeit, wichtigem unzumutbarem Grund oder wenn die Behörde Informationen mit geringerem Aufwand selbst beschaffen kann. Eine Versagung wegen fehlender Mitwirkung setzt grundsätzlich einen schriftlichen Hinweis auf diese Folge und eine angemessene Frist voraus. Im SGB II können zusätzliche spezifische Pflichten und Minderungsregeln gelten.
Eingang und Vollständigkeit dokumentieren, Sachstand anfordern und konkret nach dem Verzögerungsgrund fragen. Ein Vorschuss nach § 42 SGB I kommt bei dem Grunde nach bestehendem Geldleistungsanspruch und längerer Höhenfeststellung in Betracht. Das ist keine universelle Zahlung bei jedem ungeklärten Antrag.
Bei sozialgerichtlichem Rechtsweg ist eine Untätigkeitsklage grundsätzlich nach sechs Monaten seit Antrag beziehungsweise drei Monaten seit Widerspruch möglich, wenn ohne zureichenden Grund nicht entschieden wurde. Das sind keine allgemeinen behördlichen Bearbeitungsfristen. Die Klage zielt zunächst auf Entscheidung, nicht automatisch auf Bewilligung. Bei akuter Not nicht bis zu diesen Zeitpunkten warten, sondern Eilrechtsschutz prüfen.
Ist ein Bescheid bestandskräftig, kann im Anwendungsbereich des SGB X ein konkret begründeter Überprüfungsantrag nach § 44 SGB X in Betracht kommen. Bescheid, Zeitraum und Fehler genau benennen. Rückwirkende Auszahlung ist gesetzlich begrenzt; bei SGB II und SGB XII bestehen besondere kürzere Regeln.
Wurde eine Frist unverschuldet versäumt, kann gegebenenfalls Wiedereinsetzung geprüft werden. Voraussetzungen, kurze Antragsfrist und Nachholen des Rechtsbehelfs müssen zusammen betrachtet werden. Ein Überprüfungsantrag ist kein pauschaler Ersatz für rechtzeitigen Widerspruch und passt nicht unverändert zu EStG-Kindergeld oder allen Verwaltungsleistungen.
Vor Sozialgericht und Landessozialgericht kannst du den Rechtsstreit grundsätzlich selbst führen. Für viele Versicherte und Leistungsberechtigte ist das sozialgerichtliche Verfahren gerichtskostenfrei nach § 183 SGG. Eigene Anwaltskosten und mögliche sonstige Kosten sind davon zu unterscheiden. Vor dem Bundessozialgericht besteht grundsätzlich Vertretungspflicht.
Nach dem Widerspruchsbescheid gilt für die sozialrechtliche Klage regelmäßig ein Monat. Gericht, Beklagten, Entscheidungen und konkretes Ziel benennen; Bescheide und Belege beifügen. Prozesskostenhilfe kann bei wirtschaftlichen Voraussetzungen und hinreichender Erfolgsaussicht möglich sein. Für Verwaltungs- und Finanzgerichtsverfahren gelten eigene Kosten- und Prozessregeln.
Kontostand, Fälligkeiten und konkrete Gefährdung belegen. Noch heute bei der zuständigen Stelle eine dringende Entscheidung verlangen, kommunale Notfallhilfe einschalten und erforderlichenfalls den passenden gerichtlichen Eilweg nutzen. Bei akuter medizinischer Gefahr gilt 112.

Mit den Vorlagen wird aus deinem Anliegen ein bearbeitbarer Text.
Vorlage öffnen, Angaben einsetzen und den Text an deinen Fall anpassen. Du kannst ihn kopieren oder als Textdatei herunterladen. Den passenden Einreichungsweg findest du im Bescheid beziehungsweise beim Empfänger.
Die Schreiben werden lokal vorbereitet. Nichts wird automatisch eingereicht, verschickt oder als Mandat erteilt. Prüfe Rechtsweg, Empfänger, Frist und verbleibende Platzhalter vor Verwendung.
Rechner helfen bei der Orientierung. Verbindlich entscheidet die zuständige Stelle. Online-Anträge sind je nach Leistung und Kommune unterschiedlich verfügbar.
Offizieller Sozialleistungsfinder, Lebensbereiche, Antragsdienste und Beratungsstellen. Zuständigkeit über den Wohnort ermitteln.
Leistungen finden ↗Online-Anträge ansehen ↗Arbeitslosengeld, Grundsicherung, BAB, Meldungen und weitere eServices. Ein Online-Antrag ersetzt notwendige persönliche oder digitale Meldungen nicht automatisch.
eServices nutzen ↗Familienleistungen verstehen, Elterngeld planen und Kindergeld oder Kinderzuschlag beantragen.
Familienportal öffnen ↗Familienkasse online ↗Haushalt, Einkommen und Wohnkosten eingeben. Das Ergebnis schätzt einen möglichen Anspruch; Antrag bei der zuständigen Wohngeldbehörde stellen.
Wohngeld berechnen ↗BAföG und Studienstarthilfe digital beantragen. Für betriebliche Ausbildung zusätzlich den BAB-Rechner und die Agentur für Arbeit nutzen.
BAföG Digital öffnen ↗BAB-Rechner öffnen ↗Versicherungsverlauf klären, Renten- oder Reha-Antrag vorbereiten und Online-Services nutzen.
Online-Services öffnen ↗EUTB-Angebote beraten kostenlos zu Rehabilitation und Teilhabe. Beratung hilft beim Sortieren und Vorbereiten; ein Mandat entsteht dadurch nicht.
Beratung finden ↗Verwaltungsleistungen und zuständige Stellen über Thema und Region finden. Regionale Dienste und Formulare unterscheiden sich.
Zuständige Stelle finden ↗Beratungshilfe prüfen, Antrag vorbereiten und Hinweise für die anwaltliche Beratung nutzen.
Beratungshilfe prüfen ↗Wenn es um hohe Rückforderungen, medizinische Streitfragen, mehrere Rechtswege oder eine akute Existenzgefährdung geht, kann fachliche Hilfe sinnvoll sein. Mit einem klaren Kurzbriefing muss niemand deine Geschichte bei null zusammensuchen.
Für Jobcenter, Rente, gesetzliche Krankenkasse oder Pflege ist Sozialrecht der naheliegende Einstieg. Wohngeld, BAföG, Unterhaltsvorschuss und Jugendhilfe brauchen oft Verwaltungsrecht. EStG-Kindergeld führt zum Steuerrecht beziehungsweise Finanzgerichtsweg.
Beratungshilfe kann bei erfüllten Voraussetzungen außergerichtliche Beratung und Vertretung ermöglichen; regelmäßig fällt ein Eigenbeitrag von 15 € an. Für Gerichtsverfahren Prozesskostenhilfe prüfen. Deckung durch Versicherung, Gewerkschaft oder Verband gesondert bestätigen lassen.
Beratungshilfe vorbereiten ↗Nach Erfahrung mit deiner konkreten Leistung, kurzfristiger Fristprüfung und Kosten fragen. Regionale Rechtsanwaltskammern helfen bei der Suche. Das amtliche Verzeichnis bestätigt die Zulassung; es ist keine Qualitätsbewertung.
Passenden Anwalt suchen ↗Chronologie, Bescheide, Ziel, Fristen und Unterlagen in ein kurzes Briefing bringen. Du entscheidest, an wen du es weitergibst.
Offizielle Informationen und Gesetzestexte sind direkt erreichbar. Bei jedem Leistungseintrag findest du zusätzlich seine Grundlage und einen passenden Einstieg.
Redaktioneller Informationsstand: 11.10.2026. Beträge, regionale Ausführung und Übergangsregeln vor Antragstellung anhand der verlinkten aktuellen Quellen prüfen. Allgemeine Informationshilfe; maßgeblich ist die Prüfung der zuständigen Stelle beziehungsweise des Gerichts im konkreten Fall.